Ein Eimer Knochen

1997 sind bei Arbeiten im Gewölbekeller vom Wirtshaus Köpenick alte Metallreste gefunden worden.

Pr. Dr. Kalkstein vom Institut für prähistorische Geschichtsfunde fand heraus, dass früher beim Bau des Hauses 1838, wegen Geldknappheit, die Bauarbeiter gemeinsam aus kleinen Blecheimern aßen.

Um diese wertvolle Tradition zu erhalten, entschlossen sich die Wirtsleute, die leckeren, würzigen, krossen Rippchen für die Gäste in kleinen Eimern zu servieren, mit Baguette und drei leckeren Saucen.

„Ein Augenzwinkern für´s Köpenick

Immer wieder Dienstags
"Ein Eimer Knochen"

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„Wie der Eimer Knochen enstand …“

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